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Präcancerosebehandlung:
In der
Schulmedizin nennt man z.B. die häufig vorkommende
Prostatahyperplasie, die zu Prostatakrebs führen kann,
eine
Präcancerose.
In der
anthroposophischen Medizin nennt man Präcancerosen die Veranlagung
(Disposition) zu einer Krebsbildung. Sie drückt sich aus durch
unterschiedlichste Erkrankungen.
Ziel ist es, die
Selbstheilungsversuche des Körpers, den Krebs 20 bis 30 Jahre vor
Ausbruch zu erkennen und zu therapieren, z.B. durch
Mistelspritzkuren u.a.
Noch nicht
klinisch belegt ist die Möglichkeit, Hyperthermie zur Verkleinerung
und Besserung der Symptome (Harnstrahl, Potenz) bei
Prostatavergrößerung einzusetzen, hinzu kämen in
Kombination
die Misteltherapie-Kur und Organpräparate. |